Das Coronavirus beherrscht jeden Tag unsere Schlagzeilen. Veranstaltungen werden abgesagt oder verschoben, Verbote und Schließungen schränken unsere persönlichen Freiheiten ein. Für unsere Arbeitskultur könnte dieser Ausnahmezustand jedoch eine Chance sein. Eine nie da gewesene Chance, das Arbeiten im Homeoffice weiter auszubauen.

Unternehmen weltweit folgen aktuell den Empfehlungen des Krisenmanagements und schicken ihre Belegschaft ins Homeoffice – wenn es die Arbeit erlaubt. So haben zum Beispiel Google, Twitter und Amazon spezielle Richtlinien für das Arbeiten von zuhause aus erlassen. In China war in den letzten Wochen wohl das bisher größte Experiment in Sachen Heimarbeit im Gange. Um ein Fortführen ihrer Geschäfte und Services zu gewährleisten, müssen Unternehmen in der Krise umdenken und zum Teil ganz neue Wege gehen.

Software erleichtert die Arbeit von zuhause

Für viele Firmen ist die Umstellung allerdings eine große Herausforderung. Sie stehen vor der Frage wie und ob das Unternehmen unter diesen neuen Arbeitsbedingungen voll handlungs- und leistungsfähig bleibt. Homeoffice zu managen kann komplex sein und erfordert ein gewisses Maß an Organisation. Die Software-Welt bietet da viele nützliche Werkzeuge, die diesen Prozess erleichtern. Von digitalen Planern, gemeinsam genutzten Kalendern, Software in der Cloud bis hin zu Softwaretools, die bei der Organisation von Video-Calls und Meetings helfen.

Wie arbeiten Verkehrsplaner*innen im Homeoffice?

Und wie sieht das Ganze im Mobilitätssektor aus? Können Verkehrsplaner*innen einfach von zu Hause aus auf ihre Planungssysteme zugreifen? Welche technischen Möglichkeiten haben sie, um weiterhin effizient arbeiten zu können?

„Genau wie wir bei der PTV Group arbeiten viele unserer Kund*innen inzwischen aus dem Homeoffice. Zu Hause haben diese vielleicht unsere Software auf ihren Computern, aber es kann der Zugriff auf das Lizenzsystem oder auf Hardware-Dongles fehlen“, erklärt Christian U. Haas, CEO von PTV. „Wir wollen, dass unsere Kund*innen in dieser aktuellen Ausnahmesituation ihre Softwaretools auch zuhause in vollem Umfang nutzen und weiterhin produktiv mit ihrem Verkehrsmodell arbeiten können. Deshalb unterstützen wir sie mit pragmatischer und unkomplizierter Hilfe, bis hin zur raschen Bereitstellung von mobilen Lizenzen.“

Nutzer*innen, die mit ihrem Firmennetzwerk (über ein VPN) verbunden sind, haben zum Beispiel die Möglichkeit, Netzwerk-Lizenzen zu verwenden. So kann auch weiter mit der Software gearbeitet werden, ohne dass der Dongle zur Lizenz-Verwaltung physisch benötigt wird. Dies erlaubt auch den Zugriff durch mehrere Benutzer*innen.

Ein weiteres wichtiges Feature, das die Nutzung von PTV-Software aus dem Homeoffice erleichtert, ist die Verwendung einer zentralen Szenario-Management-Datenbank. In dieser können alle Anwender*innen auf dieselben Informationen, wie beispielsweise ein Verkehrsmodell, zugreifen und damit weiter arbeiten.

Bleiben Sie auch im Homeoffice effizient

Das gesamte PTV-Team, inklusive Kundensupport, ist voll besetzt und bietet Ihnen eine schnelle und einfache Lösung.

Über:

Veronica ist fasziniert von der Art und Weise, wie Mobilität das tägliches Leben der Menschen auf der ganzen Welt beeinflusst. Sie interessiert sich für zahlreiche Themen wie Nachhaltigkeit, Reduzierung von Emissionen, Verbesserung des öffentlichen Verkehrs, Simulation von autonomen und vernetzten Fahrzeugen und Intermodalität.

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